Wie läuft eine Psychotherapie konkret ab?

Zunächst einmal stehe ich als Psychotherapeut unter Schweigepflicht. Sie können sicher sein, dass Ihre Daten und alles, was Sie erzählen, vertraulich behandelt werden.

Eine Einzelsitzung dauert 50 Minuten, eine Gruppentherapiesitzung 100 Minuten.

1. Sprechstunden  


Bevor die Therapie beginnt, finden ein bis drei Sprechstunden statt.  

Sie dienen dazu, herauszufinden, ob eine Psychotherapie für Sie und in der von mir angebotenen Form für Sie sinnvoll ist.  

Es wird festgestellt, ob eine "krankheitswertige Störung" vorliegt. Hierzu ist es notwendig, dass Ihnen viele Fragen gestellt werden, auch wenn das bedeutet, dass wir nicht gleich voll einsteigen können. 
Bereits im Erstgespräch wird eine vorläufige Diagnose gestellt. 

2. Probatorische Sitzungen 


In den anschließenden Sitzungen lernen wir uns weiter kennen, um herauszufinden, ob und auf welche Weise wir gut zusammen an Ihren Themen arbeiten können. Die Therapie wird geplant, es werden Therapieziele erarbeitet und die Anzahl der Sitzungen vereinbart. Diese hängt von Ihren Vorstellungen, meiner Einschätzung und auch von den Vorgaben der Krankenkasse ab. Meist sind es zwischen 20 und 40 Sitzungen, Verlängerungen sind ggfs. möglich. 

3. Psychotherapie

Ist die Entscheidung für eine Psychotherapie getroffen, wird diese bei der Krankenkasse oder Beihilfestelle gemeldet bzw. beantragt. Hierbei unterstütze ich Sie.

Im Normalfall findet pro Woche eine Sitzung statt. Dies ist erfahrungsgemäß der beste Abstand, um an den Themen "dranzubleiben". 
Therapieausfälle sollen nur aus wichtigen Gründen erfolgen: Krankheit, Reisen, nicht verlegbare Termine. Am Ende der Therapie findet ein Abschlussgespräch statt.

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